Neue Generation von Access Evo soll Bauunternehmen bei der Projektsteuerung unterstützen, Arbeitsabläufe automatisieren und wirtschaftliche Risiken frühzeitig erkennen.
21. Oktober 2026 – Der britische Softwareanbieter Access Construction, eine Sparte der The Access Group, hat am 15. Oktober 2026 eine neue Generation seiner KI-Plattform Access Evo vorgestellt. Die Lösung soll bislang getrennte Informationen aus Kalkulation, Baustellenmanagement und ERP-Systemen zusammenführen und mithilfe sogenannter KI-Agenten nutzbar machen.
Drei Softwarebereiche werden miteinander verknüpft
Im Mittelpunkt stehen drei bestehende Anwendungen:
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Access ConQuest: Software für Baukalkulation, Ausschreibungen und Angebotsbearbeitung.
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Access Fonn: Mobile Plattform für Baustellenorganisation und Projektabwicklung.
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Access Coins: ERP-System für Finanzen, kaufmännische Projektsteuerung, Betriebsabläufe und Personalmanagement.
Mit Access Evo sollen Informationen aus diesen Anwendungen miteinander verbunden werden. Ziel ist es, Projektverantwortlichen einen übergreifenden Überblick über wirtschaftliche und organisatorische Entwicklungen zu ermöglichen.
KI-Agenten übernehmen vorbereitende Aufgaben
Die neue Plattform umfasst mehrere KI-gestützte Funktionen. Der Evo Navigator bündelt Aufgaben, Informationen und Prioritäten in einer persönlichen Arbeitsumgebung.
Mit Evo Researcher können Nutzer in natürlicher Sprache Fragen zu Unternehmensdaten stellen, Dokumente analysieren und Informationen aus verbundenen Anwendungen auswerten.
Die Evo Assistants sollen wiederkehrende Aufgaben im Hintergrund bearbeiten. Dazu gehören beispielsweise die Extraktion von Informationen und die Vorbereitung von Dokumenten für Compliance-Prozesse.
Über Evo Workflow können Anwender Datenflüsse und automatisierte Prozesse mithilfe einer grafischen Oberfläche einrichten.
Wichtige Entscheidungen und Freigaben sollen weiterhin durch Mitarbeiter erfolgen. Access Construction bezeichnet dieses Prinzip als „Human in the Loop“.
Wirtschaftliche Risiken früher erkennen
Ein wesentliches Ziel der neuen KI-Funktionen ist die verbesserte wirtschaftliche Kontrolle von Bauprojekten.
Indem Informationen aus der Baustellenabwicklung mit kaufmännischen Projektdaten zusammengeführt werden, sollen mögliche Kostenüberschreitungen und andere wirtschaftliche Risiken früher sichtbar werden.
Nach Angaben des Unternehmens kann die Plattform dadurch die Projektsteuerung unterstützen, Verwaltungsaufwand reduzieren und Verantwortlichen mehr Zeit für fachliche Entscheidungen verschaffen.
Unabhängig überprüfte Leistungsdaten oder konkrete Einsparquoten für die neu vorgestellten KI-Funktionen wurden in der Ankündigung allerdings nicht veröffentlicht.
Markteinführung zunächst außerhalb Deutschlands
Nach Unternehmensangaben stehen die erweiterten Access-Evo-Funktionen seit dem 15. Oktober 2026 in wichtigen Märkten zur Verfügung. Ausdrücklich genannt werden Großbritannien, Irland, die USA und Australien.
Ob und wann die neue Lösung auch auf dem deutschen Markt angeboten wird, geht aus der Mitteilung nicht hervor.
Einordnung
Mit Access Evo verfolgt Access Construction einen Ansatz, der über einzelne KI-Assistenten hinausgeht: Statt isolierte Aufgaben zu beschleunigen, sollen Informationen aus verschiedenen Phasen eines Bauprojekts für automatisierte Arbeitsabläufe genutzt werden.
Für Bauunternehmen könnte insbesondere die Verknüpfung von Kalkulation, laufender Bauausführung und kaufmännischer Projektkontrolle interessant sein.
Wie groß der tatsächliche Nutzen ausfällt, muss sich jedoch in der praktischen Anwendung zeigen. Entscheidend sind unter anderem die Qualität der Projektdaten, die vorhandenen Schnittstellen und die Zuverlässigkeit der KI-Auswertungen.
Quelle: The Access Group, offizielle Unternehmensmitteilung vom 15. Oktober 2026.
KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und anhand öffentlich zugänglicher Quellen redaktionell aufbereitet.