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Hottgenroth bringt KI direkt ins mobile Gebäudeaufmaß
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LiDAR-Scan, automatische Geometrieerkennung und digitale Gebäudedaten sollen enger zusammenwachsen. Hottgenroth kündigt für seine GebäudeScan-App die direkte Einbindung von künstlicher Intelligenz an. Erste Details sollen im Herbst gezeigt werden.
Die digitale Bestandserfassung entwickelt sich zunehmend vom reinen Aufmaß hin zu einem automatisierten Prozess. Hottgenroth Software arbeitet derzeit daran, künstliche Intelligenz direkt mit der mobilen Gebäudeerfassung zu verbinden. Auf der GET Nord 2026 in Hamburg will das Unternehmen erstmals einen Ausblick darauf geben, wie KI unmittelbar in die GebäudeScan-App integriert werden soll. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung des Bundesverbands Software und Digitalisierung im Bauwesen (BVBS) vom 24. September 2026 hervor.
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Backflip AI - Umwandlung von Zeichnungen und Scans in parametrische CAD-Modelle.
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Backflip zeigt, wie künstliche Intelligenz zunehmend editierbare Geometrie erzeugt und verändert. Für CAD und BIM eröffnet das neue Möglichkeiten. Der entscheidende Maßstab wird die Verlässlichkeit der Modelle im Planungsalltag sein.
Ein Gebäude aus wenigen Stichworten visualisieren, Fassadenvarianten ausprobieren oder einer Skizze eine fotorealistische Wirkung verleihen: Solche Anwendungen haben die Diskussion über künstliche Intelligenz in der Architektur geprägt. Inzwischen rückt eine weitergehende Frage in den Mittelpunkt: Wie gut kann KI die geometrischen Strukturen eines Entwurfs erfassen und daraus Modelle erzeugen, die sich fachlich weiterbearbeiten lassen?
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BVBS zeigt auf der INTERGEO durchgängige Prozesskette für den Infrastrukturbau
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Planung, Baustelle, Maschine, Dokumentation und Abrechnung sollen nicht länger in getrennten Datenwelten arbeiten. Auf der INTERGEO 2026 zeigte der BVBS gemeinsam mit vier Softwareanbietern, wie eine herstellerübergreifende Prozesskette im Infrastrukturbau aussehen kann.
Unter dem Titel „Die Technologie ist da – Durchgängige Prozessketten im Infrastrukturbau“ brachte der Bundesverband Software und Digitalisierung im Bauwesen (BVBS) am 15. September auf der INTERGEO in München vier unterschiedliche Bereiche der digitalen Bauprozesskette zusammen: card_1 von IB&T, Infrakit, MTS Schrode und den ISL-Baustellenmanager von isl-kocher.
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Motif Design ist da: Wenn KI-Agenten zu direkten Teilnehmern im BIM-Modell werden
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Mit Motif Design ist am 8. September 2026 eine neue BIM-Plattform gestartet, die künstliche Intelligenz nicht als nachträgliche Zusatzfunktion versteht. Das Unternehmen bezeichnet seine Lösung als „agent-native“: Menschen und KI-Agenten sollen direkt auf demselben Live-Projektmodell arbeiten und innerhalb derselben BIM-Datenstruktur agieren.
Damit verfolgt Motif einen deutlich anderen Ansatz als viele bisherige KI-Erweiterungen für CAD- und BIM-Systeme. Statt einem bestehenden Programm einen KI-Chat oder eine externe Assistenzfunktion hinzuzufügen, wurde die Plattform laut Motif von Beginn an darauf ausgelegt, dass Menschen und KI-Agenten gemeinsam modellieren, prüfen und dokumentieren.
KI kann direkt im Modell handeln
Der entscheidende Punkt liegt dabei weniger im Chat mit einer KI als in ihren Handlungsmöglichkeiten. Nach Angaben von Motif können Agenten Fragen zum Projektmodell beantworten, Anforderungen überprüfen und Änderungen am Modell selbst durchführen. Grundsätzlich sollen sie Aktionen ausführen können, die auch einem menschlichen Anwender innerhalb der Plattform zur Verfügung stehen.
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