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NVIDIA stellt CAD-Geometriekern als Open Source bereit
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NVIDIA hat mit USD BRep einen NURBS- und BRep-basierten Geometriekern als Open Source veröffentlicht. Die Technologie ermöglicht die mathematisch exakte Beschreibung und Bearbeitung von 3D-Körpern und könnte insbesondere für neue CAD-Anwendungen, automatisierte Konstruktionsprozesse und KI-basierte Engineering-Systeme interessant werden.
Mit Version 1.0.0 hat NVIDIA am 8. Oktober 2026 das Projekt USD BRep öffentlich bereitgestellt. Die Bibliothek steht unter der Apache-2.0-Lizenz und kann sowohl über C++ als auch über Python angesprochen werden. Hinzu kommt eine direkte Anbindung an OpenUSD.
Damit stellt NVIDIA Entwicklern einen wesentlichen Bestandteil zur Verfügung, der normalerweise tief im Inneren einer CAD-Software arbeitet: einen sogenannten Geometriekern.
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BauerSoftware und SOFTTECH werden zur BAUER SOFTTECH GmbH
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Zwei Gesellschaften der Orca Group bündeln ihre Kompetenz für Planung, Ausschreibung und Kostenkontrolle. Für Kunden bleiben Produkte, Verträge und Ansprechpartner unverändert. Die BauerSoftware GmbH und die SOFTTECH GmbH sind zur BAUER SOFTTECH GmbH verschmolzen. Beide Unternehmen gehören zur Orca Group und entwickeln seit 40 Jahren Software für Architektur- und Ingenieurbüros sowie den öffentlichen Sektor. Mit der Verschmelzung führt die Gruppe zwei Häuser zusammen, die seit Jahren gemeinsame Kunden betreuen und in Support und Projekten zusammenarbeiten. Das neue Unternehmen beschäftigt rund 50 Mitarbeitende an den Standorten Neustadt an der Weinstraße und Heppenheim.
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Cartesian: Wenn KI-Agenten selbst zu CAD-Konstrukteuren werden
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Mit Cartesian will FORMAS einen neuen Ansatz für KI im CAD etablieren. Statt aus Texteingaben lediglich Bilder oder statische 3D-Meshes zu erzeugen, soll die künstliche Intelligenz editierbare Geometrie mit Flächen, Kanten, Solids und strukturierten Bauteilen erstellen. Damit könnte sich die Rolle der KI in der Konstruktion grundlegend verändern.
Generative künstliche Intelligenz kann mittlerweile beeindruckende Bilder von Gebäuden, Innenräumen oder Produkten erzeugen. Für die eigentliche Planung ist das allerdings nur begrenzt hilfreich. Ein überzeugendes Bild eines Gebäudes ist noch lange kein digitales Modell, in dem Wände verschoben, Bauteile vermessen oder einzelne Komponenten verändert werden können.
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Lokale KI auf der CAD-Workstation: Wenn das Sprachmodell direkt im Planungsbüro arbeitet
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Künstliche Intelligenz in Planungsbüros war bislang fast automatisch mit der Cloud verbunden. Wer große Sprachmodelle nutzen wollte, schickte seine Anfrage – und häufig auch Teile seiner Daten – an externe Rechenzentren. Neue Workstation-Generationen könnten dieses Prinzip nun zunehmend verändern.
Moderne Prozessorplattformen ermöglichen es inzwischen, auch größere KI-Modelle direkt auf einer mobilen oder stationären CAD-Workstation auszuführen. Damit könnte sich für Architektur-, Ingenieur- und Planungsbüros eine interessante Alternative zur ausschließlichen Nutzung von Cloud-KI entwickeln.
Ein aktuelles Beispiel liefert AMD mit der Ryzen AI Max PRO 400 Serie. Systeme dieser Generation können mit bis zu 192 GB gemeinsam nutzbarem Speicher ausgestattet werden. Bis zu 160 GB davon lassen sich für GPU-Aufgaben verwenden. Damit können nach Herstellerangaben sogar stark komprimierte Sprachmodelle mit mehr als 300 Milliarden Parametern lokal betrieben werden.
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