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SPIRIT BrandSP 2025.03: Mehr Effizienz und Normsicherheit in der Brandschutzplanung
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Mit dem Update SPIRIT 2025.03 schärft SOFTTECH die SPIRIT-Edition BrandSP genau dort nach, wo Brandschutz-, Flucht- und Sicherheitspläne in der Praxis oft Zeit verlieren: bei der korrekten, normgerechten Symbolik im Plan und im Ausdruck. Im Mittelpunkt stehen zwei Neuerungen, die typische Fehlerquellen reduzieren sollen – automatische Symbolausrichtung am Blatt und eine verbindliche Mindestgröße für Symbole im Plot. Gerade weil in sicherheitsrelevanten Plänen Lesbarkeit und Normkonformität nicht „nice to have“, sondern prüfentscheidend sind, positioniert sich BrandSP damit als Werkzeug, das Planung spürbar absichert.
Lagerichtig – auch wenn der Grundriss gedreht ist
In vielen Projekten sind Grundrisse auf dem Plan gedreht, Planreferenzen wechseln, Varianten entstehen. Genau hier setzt die neue Funktion „Symbol an Blatt ausrichten“ an: Symbole können sich automatisch am Blattdrehwinkel orientieren, sodass sie lagerichtig bleiben – ohne manuelles Nachdrehen oder doppelte Symbolvarianten. Das lässt sich pro Symbolinstanz steuern (Objektinspektor) oder bereits beim Einfügen aktivieren. Ergebnis: weniger Korrekturen, weniger Inkonsistenzen, mehr Ruhe im Planungsalltag – besonders bei mehreren Planständen.
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digitalBAU 2026 - SaaS-Kollaboration, Bauphasen-Daten und KI-Analytik: Hersteller setzen vor der Messe klare Signale
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Vom 24. bis 26. März 2026 trifft sich die Branche zur digitalBAU 2026 in Köln. Schon in den Wochen vor der Messe häufen sich Hersteller-Updates, Investitionen und Strategiemeldungen, die die Richtung der digitalen Bauwirtschaft markieren: Cloud-CDE und Remote-Kollaboration, Daten aus der Bauausführung (Material/Abfall/Nacharbeit) sowie KI-gestützte Asset-Analytics und Digital Twins. Ergänzt wird das Bild durch Konsolidierung im Softwaremarkt und die weiter voranschreitende Umstellung auf Subscription-Modelle.
Entwurf für barrierefreien Spielplatz: Entsiegelung, neues Mobiliar-Leitbild und klare Rahmenbedingungen
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Für einen öffentlichen Auftraggeber wurde ein Entwurf zur Neugestaltung eines Spielplatzes erarbeitet. Die Planung bewegt sich dabei innerhalb klarer Rahmenbedingungen: Bäume und Hecken durften nicht versetzt werden. Gleichzeitig soll die Anlage inhaltlich und gestalterisch neu ausgerichtet werden – mit einem Leitbild für Bänke und Spielgeräte, einem durchgängig barrierefreien Ausbau sowie der vollständigen Entsiegelung der Fläche.
Bestand bleibt – Nutzung wird neu gedacht
Der Entwurf respektiert die vorhandenen Grünstrukturen als prägendes Element. Statt Eingriffen in den Baumbestand wird das neue Konzept um die bestehenden Strukturen herum entwickelt. Wege, Aufenthaltsbereiche und Spielzonen werden so angeordnet, dass schattige Bereiche gezielt genutzt werden können und die Hecken ihre Funktion als räumliche Gliederung behalten.
Orca Group bündelt führende Softwarekompetenz für die Baubranche
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Mit der Orca Group entsteht ein neuer, starker Verbund etablierter Softwareunternehmen der Baubranche. Unter dem Dach der Gruppe schließen sich Acclaro, BauerSoftware, COSOBA, ISHAP, NetzWerkPlan, ORCA Software, PROJEKT PRO und SOFTTECH zusammen. Ziel ist es, die Digitalisierung von Bauprojekten über alle Phasen hinweg wirksam zu beschleunigen – mit Lösungen, die Komplexität reduzieren, Zusammenarbeit verbessern und die Menschen im Projektalltag spürbar entlasten. Die Orca Group ist Teil des Portfolios von LEA Partners.
Antwort auf die wachsende Komplexität im Bauwesen
Bauprojekte werden zunehmend komplexer: Viele Beteiligte, unterschiedliche Datenquellen und parallele Systeme erschweren den Überblick und führen häufig zu Medienbrüchen. Die Orca Group setzt hier an und schafft die Grundlage für vernetzte Software, die Prozesse durchgängig unterstützt und Planung sowie Ausführung einfacher und transparenter macht. „Mit der Orca Group bringen wir starke Marken und tiefes Branchenwissen zusammen. So entsteht ein leistungsfähiges Ökosystem, das digitales Arbeiten im Bauwesen einfacher und verlässlicher macht – und allen Beteiligten mehr Freiraum für das Wesentliche gibt: Zeit für große Ideen und die Arbeit, die man gerne macht“, so Manfred Scholz, CEO der Orca Group.
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