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Neue Funktion verbindet KI-generierte Ausschreibungstexte mit etablierten AVA-Systemen Die KI-Plattform hat ihre Möglichkeiten zur Erstellung von Leistungsverzeichnissen erweitert. Künftig können KI-generierte Leistungsverzeichnisse direkt im GAEB-Format exportiert und in zahlreiche AVA-Systeme übernommen werden. Damit soll der Übergang von der KI-gestützten Erstellung von Ausschreibungstexten in den praktischen Ausschreibungsprozess deutlich vereinfacht werden.
Nach Angaben von BauGPT können dabei Leistungspositionen, Mengen sowie Kurz- und Langtexte direkt in das GAEB-Format übertragen werden. Anwender erhalten dadurch die Möglichkeit, KI-generierte Leistungsverzeichnisse ohne zusätzliche manuelle Übertragung in ihre gewohnte AVA-Software zu importieren und dort weiterzubearbeiten.
Weiterlesen: BauGPT erweitert KI-gestützte Leistungsverzeichnisse um direkten GAEB-Export
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Die Digitalisierung im Bauwesen erreicht eine neue Entwicklungsstufe: Ein KI-gestützter Bauroboter für Sanierungsarbeiten könnte künftig körperlich belastende Maurer- und Putzarbeiten übernehmen. Hintergrund ist ein aktuelles Forschungs- und Entwicklungsprojekt aus Nordrhein-Westfalen, das derzeit insbesondere für die Altbau- und Denkmalsanierung Aufmerksamkeit erzeugt.
Im Mittelpunkt steht ein robotergestütztes System, das mithilfe von künstlicher Intelligenz, Kameratechnik, Sensorik und Laserscans unebene Bestandsflächen analysieren und anschließend eigenständig bearbeiten soll. Erste Demonstrationen zeigen bereits einen Roboterarm, der Lehmputz aufträgt und glättet – ein Bereich, der bislang stark von manueller Handarbeit geprägt ist.
Besonders relevant erscheint der Ansatz für die Sanierung historischer Gebäude. Anders als viele bisherige Bauroboter, die auf standardisierte Neubauprozesse ausgelegt sind, soll das neue System gezielt mit unregelmäßigen Bestandsgeometrien umgehen können. Genau darin liegt eine der größten Herausforderungen im Gebäudebestand.
Weiterlesen: KI-Roboter für die Baustelle: Automatisierte Maurerarbeiten rücken näher
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Mit „Bluebeam Max“ hat Bluebeam am 19. Mai 2026 seine neue Premium-Plattform weltweit freigeschaltet. Die Erweiterung der bekannten Revu-Software bringt erstmals umfangreiche KI-gestützte Funktionen für digitale Planprüfung, Markups und automatisierte Workflows in die tägliche Projektarbeit von Architektur-, Ingenieur- und Bauunternehmen.
Die neuen Funktionen wie „Smart Review“, „Smart Overlay“ oder automatisierte Markups sollen Planänderungen schneller erkennen, Abstimmungen vereinfachen und Fehler frühzeitig sichtbar machen. Besonders im Zusammenspiel mit BIM-nahen Prozessen und kollaborativen PDF-Workflows positioniert sich Bluebeam damit zunehmend als intelligente Prüf- und Koordinationsplattform für die Bauwirtschaft. Doch trotz aller Innovationsversprechen wird der Marktstart auch kritisch betrachtet.
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Neue Benchmarks zeigen Fortschritte bei Planverständnis, BIM-Koordination und automatisierter Dokumentenprüfung
Die Forschung rund um Künstliche Intelligenz im Bauwesen entwickelt sich derzeit mit hoher Dynamik weiter. Im Mittelpunkt stehen zunehmend sogenannte „agentische KI-Systeme“, die nicht mehr nur Texte generieren oder einzelne Fragen beantworten sollen, sondern eigenständig komplexe Aufgaben aus Planung, BIM-Koordination und Dokumentenmanagement bearbeiten können.
Aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen zeigen, dass sich der Fokus der Entwicklung deutlich verschiebt: Weg von experimentellen KI-Demonstrationen hin zu praxisnahen Systemen, die reale AEC-Workflows (Architecture, Engineering & Construction) analysieren und unterstützen können.
Weiterlesen: KI-Agenten im Bauwesen: Forschung erreicht neue Entwicklungsstufe
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Mit dem Start von HOOPS AI zeichnet sich im CAD-Markt eine neue Richtung ab: Künstliche Intelligenz soll nicht mehr nur als separates Zusatztool neben bestehenden Anwendungen laufen, sondern direkt in die technische Daten- und Prozessschicht von CAD-Ökosystemen eingebunden werden. Tech Soft 3D hat HOOPS AI Ende März 2026 offiziell in die allgemeine Verfügbarkeit gebracht und positioniert die Lösung als erstes Framework, das Machine Learning gezielt auf CAD-Daten anwendbar machen soll.
Der entscheidende Punkt ist dabei nicht ein einzelnes KI-Feature, sondern die Plattformlogik dahinter. Laut Produktbeschreibung vereint HOOPS AI den Zugriff auf CAD-Daten, die Aufbereitung großer Datensätze, CAD-spezifische Encodings, Visualisierung sowie die Steuerung reproduzierbarer Experimente in einer durchgängigen Toolchain. Die Lösung richtet sich ausdrücklich an Data Scientists, ML-Ingenieure und Softwareentwickler, nicht primär an klassische Endanwender im Planungsbüro.
Weiterlesen: CAD wird intelligent: KI rückt direkt ins Herz der Entwicklungsplattform
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