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digitalBAU 24.–26. Mär. 2026

DigitalBAU

Messe - 08.–13. Mär. 2026

Messe

Mit KI zum Digitalen Zwilling: Forschungsprojekt BIMKIT zielt auf automatisierte Bestandsmodelle

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Veröffentlicht: 09. Januar 2026

Der Aufbau digitaler Zwillinge im Bestand scheitert in der Praxis oft nicht an der Datenerfassung, sondern an der zeit- und fehleranfälligen Überführung von 2D-Plänen, Fotos und Punktwolken in bauteilbasierte BIM-Modelle. Genau an dieser Schnittstelle setzt das Forschungsprojekt BIMKIT an: KI-Verfahren sollen Bestandsdaten aus unterschiedlichen Quellen auswerten, Bauelemente ableiten und daraus möglichst automatisiert openBIM-fähige Bestandsmodelle generieren und fortschreiben.

Ausgangslage: Viele Daten, viel Handarbeit

Bestandsmodelle werden heute häufig auf Basis von Laserscans/Punktwolken erstellt, die anschließend im BIM-System in ein bauteilbasiertes 3D-Modell überführt werden. In der Praxis bedeutet das oft: Nachmodellierung von Hand – mit entsprechendem Aufwand und Risiko für Inkonsistenzen.

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Neuregelungen 2026: Was Planungsbüros jetzt wissen müssen

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Veröffentlicht: 06. Januar 2026

2026 wird für Architekten, Ingenieure und Projektsteuerer zum Jahr der Umstellung: Mehr Tempo bei Genehmigungen, neue Vorgaben rund um Energieeffizienz und Sanierung, aktualisierte Regeln für Bauprodukte sowie veränderte Rahmenbedingungen in der Vergabe. Für viele Büros heißt das: Prozesse, Leistungsbilder und Dokumentation müssen noch sauberer organisiert werden – und zwar entlang klarer Stichtage.

Wohnungsbau: „BauTurbo“ eröffnet Spielräume – Kommune bleibt Schlüssel

Im Wohnungsbau sollen beschleunigte Verfahren zusätzliche Dynamik bringen. Neue planungsrechtliche Spielräume können dazu beitragen, Projekte schneller in die Genehmigung zu bringen – allerdings nur, wenn die jeweilige Kommune diesen Weg aktiv mitgeht. Für Planungsbüros steigt damit die Bedeutung der frühen Abstimmung: Wer beschleunigen will, muss Anforderungen, Unterlagenstand und Entscheidungswege vorab klären. Auch die vertragliche Seite wird wichtiger, etwa bei Terminplänen, Leistungsabgrenzung und Haftungsfragen in verkürzten Verfahrensketten.

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Bericht: Typisiertes Familienhaus nach „Gebäudetyp E“

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Veröffentlicht: 03. Januar 2026

Im Auftrag eines Bauträgers aus Stuttgart wurde die Entwicklung eines typisierten Einfamilienhauses angestoßen. Ziel ist ein familiengerechtes, kostenoptimiertes Haus nach dem Leitbild des „Gebäudetyps E“: ein standardisierter Grundriss, der sich über unterschiedliche Dachformen an möglichst viele kommunale Bebauungspläne (B-Pläne) anpassen lässt. Vorgesehen sind rund 170 m² Wohnfläche bei einem Zielpreis von 290.000 Euro schlüsselfertig.

Die Bearbeitung erfolgt digital durchgängig. Der Gebäudetyp wird in Spirit 2025 entwickelt und variantensicher geführt; die Kostenschätzung wird auf Basis der jeweiligen Planungsstände mit Avanti 2026 erstellt. Damit sollen Variantenentscheidungen frühzeitig wirtschaftlich bewertbar und Planungsstände reproduzierbar dokumentiert werden.

„Viele Familien scheitern nicht am Wunsch, sondern an der Planungs- und Kostenspirale. Wir drehen das Prinzip um: ein erprobter Grundriss, klare Optionen, weniger Sonderlösungen – und dadurch kalkulierbarer“, heißt es aus dem Projektumfeld.

Standardisierung mit Spielraum: Dachvarianten für B-Plan-Konformität

Kern des Auftrags ist die Ausarbeitung eines gleichbleibenden, funktionalen Grundrisses, der über die Dachform flexibel auf örtliche Vorgaben reagieren kann. Als Varianten sind – abhängig von der jeweiligen Zulässigkeit – Satteldach, Pultdach, Walmdach oder Flachdach vorgesehen. Damit sollen Planungs- und Genehmigungsprozesse vereinheitlicht sowie Kosten- und Terminrisiken reduziert werden.

Digitale Durchgängigkeit: Planung und Kosten in einem Prozess

Durch die standardisierte Bearbeitung in Spirit 2025 werden Grundriss, Dachvarianten und Planstände konsistent geführt. Die Kostenschätzung mit Avanti 2026 dient als Steuerungsinstrument: Sie soll die wirtschaftlichen Auswirkungen von Ausstattungsentscheidungen und Dachvarianten nachvollziehbar darstellen – als Grundlage für belastbare Entscheidungen in Projektsteuerung und Bauherrenkommunikation.

Kennzahlen im Überblick

  • Zielgruppe: Familien

  • Wohnfläche: ca. 170 m²

  • Konzept: ein Grundriss, mehrere Dachvarianten zur B-Plan-Anpassung

  • Preisziel: 290.000 € schlüsselfertig
  • Planung/Modellführung: Spirit 2025

  • Kostenschätzung: Avanti 2026

Bericht: Michael Müller

BIM und KI im Bauwesen: Vom Datenmodell zur lernenden Prozesskette

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Veröffentlicht: 18. Dezember 2025

Künstliche Intelligenz verschiebt die Digitalisierung am Bau von „Dokumentieren und Koordinieren“ hin zu „Analysieren, Optimieren und (teil-)Automatisieren“. Grundlage bleibt dabei BIM: Erst strukturierte Modell- und Projektdaten machen KI im Baualltag wirklich wirksam – von Ausschreibung und Vergabe bis zur Baufortschrittskontrolle und dem späteren Betrieb.

BIM liefert den Datenpool – KI macht daraus Entscheidungen

Ein zentraler roter Faden ist die Rollenverteilung: BIM erzeugt früh einen umfassenden Daten- und Informationspool; KI (insb. maschinelles Lernen) nutzt diese Daten, um Muster zu erkennen, Vorschläge zu generieren und Entscheidungen vorzubereiten. Als besonders „KI-geeignet“ werden standardisierte, wiederkehrende Abläufe beschrieben – etwa im Ausschreibungs- und Vergabeprozess, wo datenbankgestützte Workflows bereits weitverbreitet sind. 

 

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Digitalbau: Gamechanger KI: Wie Künstliche Intelligenz das Bauen revolutioniert

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Veröffentlicht: 12. Dezember 2025

Der Bausektor steckt in einem grundlegenden Wandel. Herausforderungen wie hohe Baukosten, Fachkräftemangel und die damit verbundene Notwendigkeit, deutlich effizienter in Planung und Bauphase zu werden, bestimmen den Branchenalltag. Parallel dazu entwickelt sich die Künstliche Intelligenz (KI) rasant zum zentralen Treiber, zum „Gamechanger“, für die Transformation zum effizienteren, nachhaltigeren und adaptiven Bauen. Die digitalBAU (24. bis 26. März 2026 in Köln) rückt darum das Leitthema „Gamechanger KI – Bauen für die Zukunft“ in den Mittelpunkt und zeigt, wie KI-Technologien die Wertschöpfungskette revolutionieren können.

Der Begriff „Gamechanger KI – Bauen für die Zukunft“ beschreibt jenen tiefgreifenden Wandel, den der Einsatz von KI in allen Lebenszyklusphasen eines Gebäudes bewirkt, von der Planung, Genehmigung über die Ausführung bis in den Betrieb, Um- oder sogar Rückbau. KI-Technologie unterstützt hierbei mit Automatisierung und Optimierung und ermöglicht eine fundierte, datenbasierte Entscheidungsfindung in allen Bauprozessen. Sie gilt damit als entscheidender Schlüsselfaktor für mehr Effizienz, mehr Nachhaltigkeit und weniger Ressourceneinsatz. „Die Bauwirtschaft wird in großen Teilen vom Mittelstand getragen. Ihn wollen wir unterstützen und ihm neue Wege für das Bauen der Zukunft vorstellen. Digitale Bauprozessoptimierung und KI sind elementare Instrumente, die sich in unseren Leitthemen und im Rahmenprogramm widerspiegeln“, betont Messe München Geschäftsführer Dr. Reinhard Pfeiffer.

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